Unglaubliche Pressemeldungen aus islamischen Ländern
 
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10 Jahre in die falsche Richtung gebetet

Das ist wahrhaft tragisch: Die Bewohner der kleinen Gemeinde Hadda in Saudi-Arabien haben, aufgrund eines Baufehlers ihrer privat finanzierten Hinterhof-Moschee, über Jahre hinweg um ca. 90 Grad in die falsche Richtung gebetet. Die zu diesem Zweck vorgesehene Nische ist nicht korrekt gen Mekka ausgerichtet. Was umso erstaunlicher ist, wenn man weiß, dass Hadda gerade mal 20 km entfernt von Mekka liegt.
 
Die entsprechende Gebetsnische liegt jetzt brach, und die zum Glück flexiblen Gebetsteppiche wurden nunmehr korrekt nach Südosten ausgerichtet. Alles wird gut [Saudi Gazette]
 
Kommentar:  Das muss eine wahrhaft traumatische Erfahrung für den aufrechten Gläubigen sein. 10 Jahre lang umsonst gebetet. Wobei mich jetzt interessieren würde, ob Allah diese falsch ausgerichteten Gebete einfach nur nicht hört (gewissermaßen gegen den Wind gesprochen), oder ob sie sich gar, aufgrund des schwerwiegenden Formfehlers, ins Gegenteil verkehren?
 
 
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ist eigentlich nur, wieviel unglaubliches sich täglich ereignet, und niemand wundert sich mehr darüber.