Unglaubliches aus dem politischen Alltag
 
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Beschneidung: Wenn schon, denn schon![26.08.2012]

Alle Welt redet von Beschneidung, wir dagegen fordern klar und unmissverständlich: Keine halben Sachen mehr!
Schluss mit den ständigen Bevormundungen unter dem Deckmantel angeblicher Rechtsstaatlichkeit: Freiheit für Religion und wahren Glauben! Wir können und wollen uns nicht länger mit Halbheiten wie dem sexuellen Verstümmeln unbetäubter Kinder oder dem (ebenfalls unbetäubten) Abschlachten, äh "Schächten" von Tieren begnügen. Kurzfristig unvermeidbar im Sinne der Religionsfreiheit sind deshalb:
  • Einführung der Feiertage sämtlicher Religionen dieser Welt.
  • Kopftuchgebot an deutschen Schulen, Unis und Behörden!
  • Generell gesperrte Straßen und Plätze für Gebet und heilige Kühe.
  • Pauschale Kastration von Jungen und Mädchen vor Erreichen der Pubertät.
  • Steinigung und Auspeitschung von Ehebrechern, Gotteslästerern und anderen Schwerverbrechern auf öffentlichen Plätzen
  • sowie mittelfristig die Einarbeitung der Scharia ins Zivil- und Strafrecht.

In den Religionen gehört Folter zum Alltag
 
[ Autor/Uploader: Sterntaler ]
 
Kommentar:  Was gab es doch für eine Aufregung um die Brandzeichen für Pferde, die angeblich Tierquälerei wären. Aber im Dienste des Glaubens dürfen Mensch und Tier natürlich hemmungslos gefoltert werden. Schließlich wurden alle großen Religionen mit Flamme und Schwert verbreitet und mit Folter etabliert. Wie sollten sie heute auf einmal ohne diese unentbehrlichen Grundlagen auskommen?!
 
Am absterbenden Christentum (wo nur noch "sanfte" Foltermedthoden erlaubt sind, s. o.) sieht man ja, wohin das führt ...
 
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ist eigentlich nur, wieviel unglaubliches sich täglich ereignet, und niemand wundert sich mehr darüber.