Unglaubliche Pressemeldungen, nutzloses Wissen, Sensationen und Rekorde, Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse, Klatsch und Absurdidäten, alles was interessant, skurril, verrückt, komisch, mitunter vollkommen sinnlos, aber immer kurzweilig und unterhaltsam ist. Stöbert einfach mal durch meine ständig aktualisierte Sammlung von Skurrilitäten und anderen Dingen, die ihr eigentlich nie wissen wolltet.
 
Alle Informationen beruhen auf seriösen Quellen, allen voran natürlich die aktuellen Meldungen auf dieser Seite, die, sofern nicht anders angegeben, auf dpa-Meldungen basieren. Aber natürlich kann ich keine generelle Gewähr für Richtigkeit und Wahrheit jeder einzelnen Meldung geben. Diese Sammlung soll einfach nur unterhalten, vielleicht auch als Material für Party- und sonstigen Small-Talk dienen.
 
 
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Die abgefahrensten Pressemeldungen von 2009 im Jahresrückblick.
 
 

Papst Franziskus (c) warping.org
"Wir reden hier nicht von einem einfachen politischen Schlagabtausch; es ist eine destruktive Anmaßung gegen den Plan Gottes. Wir reden nicht über ein bloßes Gesetz, sondern eher über eine Intrige vom Vater der Lügen, welche die Kinder Gottes zu verwirren oder zu täuschen versucht."
 
Papst Franziskus [neugekürter Petrus-Stellvertreter]
 
Kommentar:  Endlich hat es mal einer auf den Punkt gebracht. Wenn Gott gewollt hätte, dass wir unseren "Kläranlagenabfluss" als Eingang verwenden, dann hätte er womöglich auch gewollt, dass wir uns von verwirrten alten Crossdressern in weißen Kleidern erklären lassen, was richtig und was falsch ist.
 
 
Unbestritten ist Hartmut Mehdorn ein Meister des Kaputt-Sanierens. Mit dieser innovativen Management-Strategie haben fast alle heutigen Top-Manager Karriere gemacht. Man entlässt die Hälfte der Belegschaft, reduziert die Produktqualität und schafft ein Klima von Angst und Schrecken, das zumindest kurzzeitig die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter erhöht. Dadurch steigen kurzzeitig die Unternehmensgewinne und der Aktienindex. Man kassiert seine Boni, die großen Geldgeber ziehen sich zurück, und "the rest pay cash".

Hartmut Mehdorn (c) warping.org
Seine Zitate sind demgegenüber weitaus weniger kreativ oder innovativ, zeichnen aber ein aufschlussreiches Bild seines Charakters, weshalb wir hier die wichtigsten zusammengestellt haben:
 
"Alle haben eine kleine elektrische Eisenbahn zu Hause und denken, sie könnten auch mit der großen Eisenbahn spielen. Ich bin aber der Einzige, der die große hat."
 
[Jawoll, gebt dem Mehdorn, was des Mehdorns ist: die Bahn, das bin ICH (L'etat c'est moi).]
 
"Diplomat wollte ich nie werden."
 
[Genau: Schuster bleib bei deinen Leisten.]
 
"Die Kritik an meiner Arbeit hat mich nie angefochten. Ich gehöre zu den kleinen Dicken, die was aushalten."
 
[Das wird auch niemand dementieren. Die Frage ist halt, ob die ANDEREN und die betroffenen Unternehmen ihn aushalten.]
 
"Ich bin bekannt dafür, dass ich einen geraden Weg gehe."
 
[Und wehe, da steht jemand oder etwas im Weg. Der kleine Dicke hat nämlich auch einen dicken und harten Kopf, der durch Wände geht. Bei Kindern nennt man das Dickkopf, bei Erwachsenen aber Durchsetzungskraft.]
 
"In jedem anderen Land würde einer wie ich ein Bundesverdienstkreuz kriegen."
 
[Ja klar, der Erich Honnecker war auch bis zuletzt überzeugt, ein Volksheld zu sein, nachdem er die DDR bespitzelt, drangsaliert und kaputtsaniert hatte.]
 
Hartmut-Mehdorn [Top-Kaputtsanierer]
 
Kommentar:  Im Leute schikanieren bin ich auch gut, Leute entlassen, Preise erhöhen und Service reduzieren kann ich schon lange, und das Beste: Ich würde das ALLES für die Hälfte von dem machen, was der Mehdorn kostet. Wo muss ich mich bewerben?
 
 
Nicht nur, dass Pferdfleisch eine begehrte Zutat bei italienischen Gerichten zu sein scheint, viele nennen ihre Pferde auch gleich - quasi in weiser Voraussicht - "Lasagne". Allein bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung sind 4 Pferde dieses Namens offiziell registriert, in den unzähligen privaten Ställen im Land gibt es aber natürlich noch weitaus mehr davon.

Lasagnefresser (c) clickpix
Wie der ernährungsbewusste Konsument inzwischen erfahrend durfte, wurden zahlreiche im Handel erhältliche Nahrungsmittel, u. a. italienische wie Lasagne und Bolognese, von engagierten Food-Designern mit edlem Pferdefleisch aufgewertet. Kraft und Aroma dieser seit alters begehrten Fleischsorte, kombiniert mit im Rennsport bewährten leistungssteigernden Präparaten, da trifft altbewährt mit zukunftsweisend zusammen.
 
Hier wird kurz das Prinzip anhand einer Grafik erläutert:
Man benötigt ein Pferd, einen Fleischwolf und einen guten Appetit.
Wie das Pferd in die Lasagne kommt
Wie wir nun also gelernt haben, erfreuen sich sowohl der Pferdename "Lasagne" als auch Pferdefleisch in der Lasagne großer Beliebtheit und Verbreitung. Man könnte also auch von "Lasagne in der Lasagne" sprechen, oder wie wir Lateiner zu sagen pflegen: "Nomen est Omen."
 
Um unseren Fooddesignern zukünftig den gebührenden Dank und Anerkennung zukommen lassen zu können, wurde das folgende Gütesiegel geschaffen:

Gütesiegel (c) clickpix
 
Kommentar:  Viele Pferdebesitzer behaupten jetzt natürlich mit Unschuldsmiene, von alledem nichts gewusst zu haben und Lasagne für ein vegetarisches Nahrungsmittel gehalten zu haben. Wie aber eine kurze Recherche ergibt, ist bei der Reiterlichen Vereinigung auch ein Pferd namens "Fury in the Slaughterhouse" registriert. Manchmal sagen Namen eben mehr als 1000 Worte ...
 
 

Rainer Brüderle (c) warping.org
Klar, seine Politik ist scheiße, und unbedingt befreundet will man mit ihm auch nicht sein. Nachdem er jetzt aber zum Opfer frauenbewegter Sexismus-Propaganda wurde, wollen wir hier auch mal seine guten Seiten hervorkehren:
 
  1. Brüderle hat KEINEN Doktortitel!
  2. Er ist ein engagierter Promoter inländischen Weinbaus und volkstümlicher Kleidung!
  3. Er hat völlig uneigennützig einer bis dato unbekannten jungen Journalistin den ersehnten Karriereschub ins "Himmelreich" verschafft!
  4. Er macht Frauen Komplimente (auch wenn er da noch bisschen üben muss)!
  5. Er ist seit 40 Jahren verheiratet. Immer mit der gleichen Frau!
 
Kommentar:  Was lernen wir daraus? Lieber "Sexist" als gar kein Mann, und oft genug schafft selbst böser Wille mehr Gutes als die gutwilligsten idealistischen Dummschwätzer aus der politisch korrekten Szene.
 
 
Was für ein perverses Ferkel, dieser Brüderle. Macht ungefragt und ungebeten einer Frau ein Kompliment. Dafür gehört er auf der Stelle kastriert. Wo doch jeder weiß, dass wir männlichen Arbeitsdrohnen uns unseren naturgeborenen Gebieterinnen nur mit gesenktem Blick und gebührendem Respekt zu nähern haben, und das Wort überhaupt nur erheben, wenn wir ausdrücklich dazu aufgefordert wurden. Merke:
 
Männliche Sexualität ist IMMER sexistisch und
nur ein kastrierter Mann ist ein guter Mann.
 

Bild (c) clickpix
Und wieder einmal kommen diese längst totgeglaubten Damen mit den rotgefärbten Haaren und den neurotisch verbiesterten Gesichtszügen aus ihren Löchern und leiern eine Diskussion an, die im Grunde niemanden wirklich interessiert oder betrifft, der sich aber auch niemand entziehen kann, in dieser Medien-Minderheitendiktatur, in der Streit und Empörung mittlerweile wichtiger sind als Inhalte.
 
Letztlich lassen sich sämtliche Argumente dieser frühfeministischen Kampflesben auf einen Kernsatz reduzieren: Der Akt der Penetration (der Volksmund spricht auch gelegentlich von Geschlechtsverkehr) ist ein Akt der Unterwerfung und Erniedrigung der Frau und damit sexistisch und frauenfeindlich. Und natürlich auch alles, was diesen Akt zum Ziel haben könnte, wie zB. Flirt oder Komplimente. Punkt.
 
Wer hier noch naiv glaubt, es ginge um echte Belästigung, Beleidigung, Handgreiflichkeiten, Erniedrigung, Machtmissbrauch usw. wird ganz schnell von den Realitäten eines besseren belehrt. Es ist im Prinzip ganz egal, was Mann tut oder sagt, die Kampflesbenformation entscheidet, ob es sexistisch ist. Und zwar nach Gutdünken. Man könnte es auch Siegerjustiz des neuerrichteten Matriarchats nennen.

Bild (c) Jokra
Geradezu kurios die geschlechtsspezifischen Sichtweisen dieser doch angeblich Gleichberechtigung fordernden Damen: Wenn ein Mann einer Frau ein beliebiges Kompliment macht, auch ein scheinbar nettes, dann ist das immer sexistisch. Weil es nämlich die Frau auf ihr Aussehen, oder eben das, was dem Mann an ihr gefällt, reduziert. Wenn aber umgekehrt eine Frau einen Mann anmacht, egal wie plump, sei es sexuell oder beleidigend, dann ist das weder sexistisch noch männerfeindlich, sondern einfach nur angemessene Selbstverteidigung in einer (angeblich) von Männern dominierten Welt.
 
Ich entschuldige mich, falls ich diese vermutlich superklugen Gedanken feministischer Propagandistinnen (von mir sprachlos bei Stern-TV belauscht) hier nicht wortwörtlich, sondern nur sinngemäß und (aufgrund geschlechtsbedingtem Hirnmangels) ohne echtes Verständnis wiedergab. Ich lerne daraus aber, dass männliche Sexualität praktisch IMMER sexistisch ist, alldieweil weibliche Sexualität eine notwendige und gerechte Waffe im Geschlechterkampf darstellt. Habe jetzt nur nicht ganz verstanden, wo er denn ist und stattfindet, dieser Geschlechterkampf?! Eigentlich mögen sich doch Männern und Frauen. Jedenfalls wenn man sie lässt.
 
Ansonsten zitiere ich einfach mal aus meiner Opfer-Abo-Abhandlung:
  • Wenn ein Mann eine Frau anmacht, ist er ein sexistisches Schwein, das immer nur das eine will.
  • Wenn eine Frau einen Mann anmacht, ist sie eine selbstbewusste Dame, die weiß was sie will.
  • Wenn ein Mann seine Frau betrügt, ist er ein seelenloses Sexmonster, dass seine brave, treue Frau gar nicht verdient.
  • Wenn eine Frau ihren Mann betrügt, ist er ein gehörnter Trottel, der seine tolle Frau gar nicht verdient.
  • Wenn ein Mann eine Frau verführt, ist er ein skrupelloser Egoist, der nur an seine eigene Befriedigung denkt.
  • Wenn eine Frau einen Mann verführt, ist sie eine emanzipierte, selbstbewusste Person, - und der Mann ein degeneriertes, schwanzgesteuertes Subjekt, das es gar nicht anders verdient.
Und wenn wir jetzt noch eine Umfrage unter Männern starten würden, wievielen von ihnen es schon passiert ist, dass Damen in ihrem Beisein darüber spekulierten, ob sie ihre Hose nun ausfüllen oder nicht, um sich sodann noch einen süffisanten Klaps auf den Ort der Diskussion zu gönnen, werden wir vermutlich feststellen, dass es mehr männliche "Sexismus-Opfer" gibt als weibliche. Was aber nicht etwa daran liegt, dass die Männer besser wären, sondern einfach nur daran, dass sich viele von ihnen kaum noch trauen, auch nur zu mucksen. Und wenn, dann kann es leicht die Karriere kosten.

Horst Lichter (c) warping.org
Zum Abschluss sei noch auf unseren Sexismus-Vorkämpfer Horst Lichter verwiesen. 2007 wurde ihm die "Saure Gurke" für Frauenfeindlichkeit verliehen, weil er anwesende Damen als "nougatgefüllte Marzipanpralinen auf zwei Beinen" bezeichnet hatte. Die anwesenden Damen empfanden das eher als Kompliment, aber ein paar durchgeknallte "Nichtpralinen" vor der Glotze sahen sich bemüßigt, dies zu kritisieren, ja gar für "preiswürdig" zu halten. Vermutlich, weil sie selber noch nie dergleichen zu hören bekamen. Alles in allem also ein Preis, auf den jeder richtige Mann stolz sein kann und muss ;-)
 
Kommentar:  Dass wir Männer schon längst nicht mehr gleichberechtigt sind, sondern nur noch ums pure Überleben kämpfen, damit haben wir uns schon lange abgefunden. Aber muss es wirklich sein, dass wir uns im Rahmen dieser feministischen Siegerjustiz auch noch ständig solche ideologische Scheiße anhören sollen?!
 
 
Dieses Jahr kamen die witzigsten Sprüche eindeutig von den Kandidaten selbst, während der neue Mann an Sonja Zietlows Seite, Daniel Hartwich, noch ein wenig schwächelte. Aber ist ja egal, wer die Sprüche macht, sie sind und bleiben das Herz des Dschungelcamps.
Dschungelcamp-Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich
Zietlow und Hartwich (c) warping.org
Insbesondere Drag-Queen Olivia, Dumpfbacke Joey, Lästerzicke Iris, Neurotik-Model Fiona, Möchtergern-Star-Tussi Georgia und Möchtegern-Macho Silva sorgten für Turbulenzen auf der naturalistischen Showbühne.
 
Zietlow über Kaufhauserpresser Arno Funke alias Dagobert:
    "Er hatte seine Bewerbung mit ausgeschnittenen Zeitungsbuchstaben geschrieben."
 
Iris über Magermodell Fiona:
    "Eine Figur wie ein Fahrrad. Wenn wir hier 10 Kilo abnehmen, ist Fiona nicht mehr da, nur noch die Fußnägel."
 
Drag-Queen Olivia nach einer Dschungelprüfung:
    "Ich sehe gerade aus wie eine Dreck-Queen."
 
Mehr Dschungelcamp-Sprüche
 
 
 
Zur allgemeinen Überraschung wurde der völlig unbekannte Begriff "Opfer-Abo" zum Unwort des Jahres 2012 erklärt.

Auch Männer haben ein Opfer-Abo
Um dies zu verstehen, ist zunächst mal eine grundsätzliche Definition notwendig. Geht es um einen realen oder einen imaginären Opferstatus?
 
Reale Opfer dieser Gesellschaft sind wohl ohne Zweifel die Männer. Bereits ihre genetische Grundausstattung wird ja inzwischen als "Erbsünde" betrachtet. Sind sie doch, wie zahlreiche Statistiken zu belegen scheinen, dümmer, unsozialer und gewalttätiger als Frauen und ohnehin - wie jeder weiß - so ziemlich an allem schuld. Damit also Menschen (diese Anmaßung sei mangels treffenderer Bezeichnung erlaubt) zweiter Klasse, und inzwischen - dank künstlicher Befruchtung - nicht einmal mehr als Drohnen zu gebrauchen; letztlich also die geborenen Fress-Opfer für die Weibchen:
  • Im Falle einer Scheidung bekommt die Frau Haus und Auto, und der Mann darf zum Ausgleich Alimente zahlen.
  • Wenn Mann und Frau streiten, hat die Frau nicht nur das letzte Wort, sondern natürlich auch immer Recht.
  • Wenn ein Mann seine Frau betrügt, ist er ein seelenloses Sexmonster, dass seine brave, treue Frau gar nicht verdient.
  • Wenn eine Frau ihren Mann betrügt, ist er ein gehörnter Trottel, der seine tolle Frau gar nicht verdient.
  • Wenn ein Mann eine Frau verführt, ist er ein skrupelloser Egoist, der nur an seine eigene Befriedigung denkt.
  • Wenn eine Frau einen Mann verführt, ist sie eine emanzipierte, selbstbewusste Person und der Mann ein degenerierter Trottel, der nur mit dem Schwanz denkt und es gar nicht anders verdient.
  • Wenn ein Mann eine Frau verprügelt, kommt er in den Knast und muss ihr Schmerzengeld zahlen.
  • Wenn eine Frau einen Mann verprügelt, muss dieser in der Regel ebenfalls dafür bezahlen. Falls es gratis war (eigene Frau statt Domina) bekommt er als Rabatt auch noch die Häme gratis.

Frauengewalt: das Nerven
Den realen Opferstatus, quasi Opfer-Abo, haben also die Männer inne. Wie aber verhält es sich mit dem imaginären Opferstatus?
 
Man stelle sich folgende Szenerie vor: Ein Mann und eine Frau sind alleine in einem Fahrstuhl. Plötzlich reißt sich einer von beiden die Kleider vom Leib und ruft um Hilfe. Wem von beiden wird geglaubt?
 
Wenn der Mann sich die Kleider vom Leib riss, wird er Gelächter ernten. Niemand wird die Frau nach Waffen durchsuchen.
 
Wenn die Frau sich entkleidete, wird der Mann verhaftet werden und große Schwierigkeiten bekommen.
 
Eben dieser "imaginäre Opferstatus", dass also Frau tun und lassen kann was sie will, in den Augen des oberflächlichen Betrachters ist sie immer das Opfer, während umgekehrt der Mann tun und lassen kann, was er will, er ist immer der "Täter", könnte man auch als "Opfer-Abo" der Frauen bezeichnen.
 
Nicht nur Frauen, auch Behinderte, Farbige und nicht zuletzt der Staat Israel besitzen und nutzen dieses imaginäre "Opfer-Abo" wann immer es möglich ist, zum persönlichen Vorteil oder um von eigenen Taten abzulenken.
 
Weil es aber politisch unkorrekt ist, Frauen, Behinderte, Farbige und den Staat Israel zu kritisieren (letzteres tun ohnehin nur Nazis), ist auch der Begriff "Opfer-Abo" politisch unkorrekt und wurde somit völlig zu Recht zum Unwort des Jahres erklärt. [clickpix]
 
Kommentar:  Der oben beschriebene Effekt basiert einfach darauf, dass das Image den Taten hinterherhinkt. So waren Männer natürlich über Jahrhunderte Täter, und auch heute, wo sie längst zu Opfern und Menschen zweiter Klasse wurden, haftet ihnen dieses Image noch an. Und auch auf dem Opfer-Image können sich Personen und Staaten über lange Zeiträume ausruhen, auch wenn sie inzwischen längst zu Tätern wurden. Früher oder später kippt das Ganze dann wieder um.
 
Hoffentlich erleben wir das noch :(
 
 

Kalkofe (c) warping.org
  • "Die Abgabe wird mir verkauft als einmalige Serviceleistung, eine Wellnessbehandlung der Rundfunksender."
     
  • "Mich als Zuschauer so für doof zu verkaufen, empfinde ich als absolut freche Unverschämtheit."
     
  • "Die Öffentlich-Rechtlichen verkommen zu einem aufgezwungenen Pay-TV-Kanal."
     
Oliver Kalkofe [Der Wixxer]
 
Kommentar:  Damit nicht genug: Die Zwangsvollstreckung dieser "Rundfunkgebühren" ist ja darüber hinaus ein direktes Altenheim-Sponsoring. Überbezahlte Beamte und abgewrackte Moderatoren auf der einen Seite, demente (Volksmusik- und Traumschiff konsumierende) Rentner auf der anderen.
 
Als ob die Umverteilung im Bereich der Renten (von jung nach alt) nicht schon schlimm genug wäre.
 
 

Entwaffnend ehrliche Berliner Imagekammpagne
Dass Bauprojekte doppelt so teuer und 1 - 2 Jahre später als geplant eröffnet werden, ist mittlerweile schon die Regel. Die Berliner aber streben immer neue Rekorde an. Der Technik-Chef des Berliner Problemflughafens fasst es so zusammen:
 
"Die Probleme sind leider Gottes heftig, sehr heftig. Und zwar so gravierend, fast grauenhaft, dass die Maßnahmen, die wir jetzt ergriffen haben, notwendig waren."
 
Horst Amann [Flughafen-Technikchef]
 
Kommentar:  Mit "Maßnahmen" meint der Herr Amann, dass die Eröffnung auf unbestimmt Zeit verschoben wird und das alles noch viel teurer wird als je für möglich gehalten.
 
Woher kommt uns das bekannt vor? Ja, richtig: Die Griechenland und Euro-Rettung. Das wird auch immer teurer und der erhoffte "Erfolg" auf unbestimmte Zeit in die Zukunft verschoben. Nach uns die Sintflut.
 
 
Familienministerin Schröder hat, mehr oder weniger ungewollt, die Diskussion in Gang gebracht. Ist Gott tatsächlich ein Mann? Müsste die zeitgemäße, politisch korrekte Bezeichnung nicht "der/die Gott/in" oder "das Göttchen" sein?
Gott als bärtiger Hermaphrodit
Das liebe Gott mit Bart und Brüsten
Eine ganze Reihe von Argumenten und Indizien beweist aber, dass Gott unmöglich weiblich sein kann:
 
  1. Wenn Gott eine Frau wäre, dann würde sie zu uns sprechen, - womöglich mehr als uns lieb ist.
     
  2. SIE hätte sich um ihre Menschenkinder gekümmert, statt sich sofort nach der Zeugung (Schöpfung) auf Nimmerwiedersehen aus dem Staub zu machen.
     
  3. SIE hätte ihren Kindern (Adam und Eva) beigebracht, Schlangenschmorbraten mit lecker Apfelfüllung zuzubereiten, statt sie mit unsinnigen Vorschriften und kleinlicher Bespitzelung in einen Hinterhalt (Erbsünde) zu locken.
     
  4. Unter IHR würden die "Himmlischen Heerscharen" Kaffeekränzchen abhalten, statt Feuer auf die Erde zu schmeißen, Städte, Menschen und andere Engel niederzumachen und Sünder bis in die 7. Generation strafzuverfolgen.
     
  5. SIE würde sich auch kaum mit geflügelten jungen Damen mit und ohne Nachthemd umgeben, sondern stattdessen die Chippendales engagieren.
     
  6. Sehr wahrscheinlich auch wären die 10 Gebote nicht in Stein gemeißelt, sondern in eine Rüschendecke gestickt worden.
     
  7. Vor allem aber würde SIE sich rasieren. Gottes (durch unzählige, verlässliche Quellen dokumentierter) Bart sieht mit Brüsten nämlich richtig scheiße aus.
     
    Nachfolgend noch zwei Argumente aus weiblicher Sicht:
     
  8. SIE hätte doch wohl Ihresgleichen die Schwangerschaft erspart. Entweder trügen alternativ die Männer die Kinder aus, oder aber die Schwangerschaft dauerte nur ein paar Wochen, nach denen dann ein tennisballgroßes Ei gelegt (und vom Mann ausgebrütet) wird.
     
  9. Und da das Kinderzeugen schließlich nicht ALLES ist, hätte SIE sicherlich auch gemacht, dass Sperma anders schmeckt ...
     
    Der schlagendste, unumstößliche Beweis aber zum Schluss:

    Mariä Verkündigung
  10. Gott hat die Jungfrau Maria geschwängert! So steht in der Bibel sehr deutlich: "Sie wird in ihrem Schoß empfangen, weil Gottes heiliger Geist über sie kommen und Gottes Kraft (lateinisch Potentia) sie überschatten wird."
        Klar, Frauen können eine ganze Menge, und alles natürlich viel besser als wir Männer. Aber das "Zeugen" ist halt immer noch Männersache. Vermutlich das einzige, was wir - ansonsten völlig nutzlosen Drohnen - wirklich können ...
     
 
Kommentar:  Als die Welt noch in Ordnung und eine Scheibe war, und Gott Sonne, Mond und Sterne zwecks Beleuchtung und Dekoration am Himmel aufhängte, machten Bilder von Gott als Person (welchen Geschlechts auch immer) vielleicht noch Sinn. Heute aber, wo wir wissen, dass das Universum aus ca. 500 Milliarden Galaxien besteht, die ihrerseits jeweils viele Hundert Milliarden Sonnensysteme beinhalten, Millionen davon womöglich belebt oder gar mit Religionen ersinnenden Zivilisationen besiedelt, ist ein Gott als konkrete Person eine ähnlich alberne Vorstellung wie der Weihnachtsmann.
 
 
Nachfolgende Schlagzeilen in der Übersicht:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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