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10 Gründe, warum Gott keine Frau sein kann
Familienministerin Schröder hat, mehr oder weniger ungewollt, die Diskussion in Gang gebracht. Ist Gott tatsächlich ein Mann? Müsste die zeitgemäße, politisch korrekte Bezeichnung nicht "der/die Gott/in" oder "das Göttchen" sein?
 Das liebe Gott mit Bart und Brüsten |
Eine ganze Reihe von Argumenten und Indizien beweist aber, dass Gott unmöglich weiblich sein kann:
- Wenn Gott eine Frau wäre, dann würde sie zu uns sprechen, - womöglich mehr als uns lieb ist.
- SIE hätte sich um ihre Menschenkinder gekümmert, statt sich sofort nach der Zeugung (Schöpfung) auf Nimmerwiedersehen aus dem Staub zu machen.
- SIE hätte ihren Kindern (Adam und Eva) beigebracht, Schlangenschmorbraten mit lecker Apfelfüllung zuzubereiten, statt sie mit unsinnigen Vorschriften und kleinlicher Bespitzelung in einen Hinterhalt (Erbsünde) zu locken.
- Unter IHR würden die "Himmlischen Heerscharen" Kaffeekränzchen abhalten, statt Feuer auf die Erde zu schmeißen, Städte, Menschen und andere Engel niederzumachen und Sünder bis in die 7. Generation strafzuverfolgen.
- SIE würde sich auch kaum mit geflügelten jungen Damen mit und ohne Nachthemd umgeben, sondern stattdessen die Chippendales engagieren.
- Sehr wahrscheinlich auch wären die 10 Gebote nicht in Stein gemeißelt, sondern in eine Rüschendecke gestickt worden.
- Vor allem aber würde SIE sich rasieren. Gottes (durch unzählige, verlässliche Quellen dokumentierter) Bart sieht mit Brüsten nämlich richtig scheiße aus.
Nachfolgend noch zwei Argumente aus weiblicher Sicht:
- SIE hätte doch wohl Ihresgleichen die Schwangerschaft erspart. Entweder trügen alternativ die Männer die Kinder aus, oder aber die Schwangerschaft dauerte nur ein paar Wochen, nach denen dann ein tennisballgroßes Ei gelegt (und vom Mann ausgebrütet) wird.
- Und da das Kinderzeugen schließlich nicht ALLES ist, hätte SIE sicherlich auch gemacht, dass Sperma anders schmeckt ...
Der schlagendste, unumstößliche Beweis aber zum Schluss:
- Gott hat die Jungfrau Maria geschwängert! So steht in der Bibel sehr deutlich: "Sie wird in ihrem Schoß empfangen, weil Gottes heiliger Geist über sie kommen und Gottes Kraft (lateinisch Potentia) sie überschatten wird."
Klar, Frauen können eine ganze Menge, und alles natürlich viel besser als wir Männer. Aber das "Zeugen" ist halt immer noch Männersache. Vermutlich das einzige, was wir - ansonsten völlig nutzlosen Drohnen - wirklich können ...
Kommentar: Als die Welt noch in Ordnung und eine Scheibe war, und Gott Sonne, Mond und Sterne zwecks Beleuchtung und Dekoration am Himmel aufhängte, machten Bilder von Gott als Person (welchen Geschlechts auch immer) vielleicht noch Sinn. Heute aber, wo wir wissen, dass das Universum aus ca. 500 Milliarden Galaxien besteht, die ihrerseits jeweils viele Hundert Milliarden Sonnensysteme beinhalten, Millionen davon womöglich belebt oder gar mit Religionen ersinnenden Zivilisationen besiedelt, ist ein Gott als konkrete Person eine ähnlich alberne Vorstellung wie der Weihnachtsmann.
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Unglaublich ist eigentlich nur, wieviel unglaubliches sich täglich ereignet, und niemand wundert sich mehr darüber.
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